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Südliche Weinstraße: Digitale Welt als Ersatzfamilie – Müssen wir uns sorgen?

Pressemeldung vom 23. Februar 2011, 09:28 Uhr

Virtuelle Gemeinschaften liegen im Trend: Schon Kinder und Jugendliche lassen sich begeistern von sozialen Netzwerken, wie SchülerVZ, wer-kennt-wen oder facebook. Sie suchen mit einem eigens erstellten Profil, das häufig viele persönliche Angaben enthält, alte Freunde, finden dabei neue Kontakte und tauschen sich fast uneingeschränkt miteinander aus

Im Rahmen der diesjährigen Präventionswochen des Landkreises Südliche Weinstraße initiierte die Schulsozialarbeiterin des Kreisjugendamtes Julia Bambauer gemeinsam mit Sabine Döringer, der Vorsitzenden des Fördervereins Paul-Gillet-Realschule plus, einen Fachvortrag mit dem Thema „Digitale Welt als Ersatzfamilie: Cybermobbing, Schüler VZ, WkW und Co – Müssen wir uns sorgen?“

Birgit Kimmel, Mitarbeiterin der Landeszentrale für Medien und Kommunikation referierte vor über 120 Eltern und Kinder über die problematischen Aspekte wie die Weitergabe persönlicher Daten, den fehlenden Schutz der Privatsphäre, Urheberrechtsverletzungen und Cybermobbing. Sie gab den zahlreich interessierten Eltern und Lehrern in der Paul-Gillet-Realschule plus in Edenkoben praktische Tipps im Umgang mit den neuen Medien, um diese präventiv handlungsfähig zu machen und Kinder somit vor Gefahren der virtuellen Welt besser schützen zu können.

Quelle: Kreisverwaltung Südliche Weinstraße

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