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Mayen: Projekt „Aktive Stadt“ – Runder Tisch über das städtebauliche Rahmenkonzept informiert

Pressemeldung vom 17. Februar 2014, 09:48 Uhr

Mayen. Kürzlich traf sich der „Runde Tisch Aktive Stadt“ im Sitzungssaal des Mayener Rathauses um das städtebauliche Rahmenkonzept für die Nordöstliche Innenstadt vorgestellt zu bekommen und dieses intensiv zu diskutieren.
Claudia Hennig von der Stadtplanung stellte das Konzept anhand einer Power Point Präsentation den Vertreter der unterschiedlichsten Interessengruppen vor.

Auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können sich am Dienstag, 25. Februar, 18 Uhr im Sitzungssaal, Rathaus Rosengasse, im Rahmen einer Einwohnerversammlung zum Projekt „Aktive Stadt“ informieren lassen. Dort wird das städtebauliche Rahmenkonzept durch das beauftragte Planungsbüro ISU -Immissionsschutz, Städtebau, Umweltplanung- aus Bitburg zusammen mit Vertretern der Stadt umfangreich vorgestellt.

Der Rahmenplan ist auch bereits jetzt im Internet unter http://www.mayen.de/Wirtschaft-und-Stadtentwicklung/Aktive-Stadt/ einsehbar. Zum Hintergrund: Die Stadt Mayen ist 2012 im Förderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ aufgenommen worden und verfolgt seither das Ziel das Erscheinungsbild und die Lebensqualität in der Nordöstlichen Innenstadt zu verbessern.

Dazu wurde im vergangenen Jahr zunächst der Bestand erhoben und der Bevölkerung in einer Einwohnerversammlung vorgestellt. Im Rahmen der anschließenden Analyse dieser Ergebnisse wurde zusätzlich eine Befragung der Bürger aus dem Gebiet selbst sowie von Bürgern der Stadt insgesamt und auch der Besucher durchgeführt. Somit erhielten die beauftragten Planer des Planungsbüros ISU einen umfassenden Eindruck vom Plangebiet. Diese Erkenntnisse sowie die Erfahrungen und Wahrnehmungen während der zahlreichen persönlichen Begehungen waren Basis für die Zielformulierungen im Rahmenkonzept.

Das Ziel für dieses Gebiet ist das innerstädtische Wohnen in einem attraktiven, lebenswerten Umfeld. Hierzu schlägt das Rahmenkonzept entsprechende Schwerpunktmaßnahmen vor.

Quelle: Stadtverwaltung Mayen

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