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Mayen: Der Deutsch-Französische Freundschaftskreis in Metz

Pressemeldung vom 13. September 2016, 10:15 Uhr

Bei bestem Wetter machte sich der Deutsch-Französische Freundschaftskreis auf, Metz zu erkunden. Nach einer sehr kurzweiligen Fahrt erreichten die Mitglieder Metz am Vormittag. Nachdem die Stadt erst auf eigene Faust erkundet werden konnte, traf man sich später zu einer gemeinsamen Stadtführung, die als erstes in die gotische Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert führte. Das überraschend hohe Gebäude, das alles in der Nähe mühelos überragt, bietet ein wirklich imposantes Äußeres, das bei genauerem Hinsehen zahlreiche Details enthüllt, wie zum Beispiel die Gargoyles oder die vielen Statuen über den Eingängen. Betritt man die Kathedrale, tut man genau das, was die Erbauer wollten: man verfällt in respektvolles Schweigen. Der Kirchenbau und die über 6000 m² Fenster – teilweise sogar noch Originale aus dem 13. Jahrhundert – überwältigten die Besucher und ließen sie Innehalten und die Atmosphäre genießen, in Hochachtung vor der Handwerkskunst vergangener Zeiten. Aber auch die Altstadt, der alte Bahnhof im Jugendstil oder die Esplanade luden bei bestem Sonnenwetter dazu ein, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Ob in einem der vielen Cafés oder doch lieber mit vielen kleinen Leckereien aus der Alten Markthalle – Metz hat viel zu bieten. Nach einem sehr interessanten und unterhaltsamen Tag, traten die Mitglieder gegen Abend gutgelaunt und um viele Eindrücke reicher den Heimweg wieder an.

Quelle: Stadtverwaltung Mayen

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