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Mayen: Auftakt zur 11. Kampagne Jugendschutz im Karneval in der Stadt Mayen

Pressemeldung vom 17. Februar 2014, 08:45 Uhr

Vor wenigen Tagen fand die Auftaktveranstaltung zur 11. Kampagne Jugendschutz im Karneval in der Stadt Mayen statt. Vertreter/-innen des Stadtjugendamtes, des Ordnungsamtes, der Polizeiinspektion Mayen, der „Alten Großen“ Karnevalsgesellschaft, der weiterführenden Schulen, des Jugendhilfezentrums Bernardshof sowie der Lebenshilfe nahmen an der Veranstaltung im Sitzungssaal des Mayener Rathauses teil. Die Kampagne wird gesponsert von der Kreissparkasse Mayen, der Volksbank RheinAhrEifel eG, der Werbeagentur paepermint, dem Mayener Wochenspiegel, der Firma MHT sowie dem Modehaus Küster.

Die Kampagne Jugendschutz im Karneval wurde 2004 ins Leben gerufen. Plakate mit der Aufschrift „Alkohol macht mehr kaputt als du denkst!“, die in der ganzen Stadt ausgehängt werden, sind das Herzstück der Kampagne. Ziel der Kampagne ist es, an Jugendliche und Erwachsene zu appellieren, auch im Karneval Alkohol nur maßvoll zu konsumieren. Insbesondere Erwachsene sollen sich ihrer Vorbildfunktion gegenüber Kindern und Jugendlichen bewusst werden.

Neben den Plakaten gehören noch weitere Elemente zur Kampagne. So wird das Stadtjugendamt alle Verkaufsstellen für Alkohol und Zigaretten in der Stadt Mayen anschreiben und erneut auf die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes auch an den närrischen Tagen hinweisen. Die aktuellen Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes müssen in allen Verkaufsstellen für Alkohol und Zigaretten gut sichtbar ausgehängt werden. Aktuelle Aushänge zum Jugendschutzgesetz können beim Stadtjugendamt Mayen kostenlos abgeholt werden.

Darüber hinaus werden auch wieder zahlreiche Jugendschutzkontrollen von Polizei, Ordnungsamt und Jugendamt im Stadtgebiet durchgeführt. Insbesondere die Schulen stehen hierbei im Fokus.
Das Stadtjugendamt und seine Kooperationspartner weisen darauf hin, dass neben Alkohol und Zigaretten auch der zunehmende Konsum weiterer Drogen beobachtet wird. Neben Cannabis stellen zunehmend auch Kräuterdrogen, die sogenannten „Legal Highs“ oder die bekannte Droge „Crystal Meth“ eine zunehmende Gefahr für Jugendliche und junge Erwachsene dar. Diesem wachsenden Problem zu begegnen wird ein weiterer Schwerpunkt der Jugendschutzkampagne und des Jugendschutzes in der Stadt Mayen allgemein sein.
Für Fragen zur Jugendschutzkampagne sowie allgemein zum Jugendschutz stehen Simone Manger und Thomas Mintenig, unter Tel.: 02651-883507 oder per Email an simone.manger@mayen.de, thomas.mintenig@mayen.de gerne zur Verfügung.

Quelle: Stadtverwaltung Mayen

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