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Idar-Oberstein: Edeka-Azubis unterstützen den Hilfsfonds

Pressemeldung vom 10. Februar 2014, 14:44 Uhr

Die fünf Auszubildenden des Edeka-Marktes Bauer hatten vor Weihnachten eine Wohltätigkeits-Tombola zugunsten des städtischen Kinderhilfsfonds veranstaltet. Den Erlös von 2.000 Euro übergaben sie nunmehr an Vertreter des Stadtjugendamtes.
Peter Bauer ist stolz auf das Engagement seiner Auszubildenden. „Sie haben die Lose vorbereitet, die Gewinne besorgt und die Tombola selbstständig durchgeführt. Und das teilweise in ihrer Freizeit“, erklärte der Inhaber des Edeka-Marktes. Als Dank für die ganze Mühe hat er seine Nachwuchskräfte zum Pizzaessen eingeladen. Bauer wies darauf hin, dass die mehr als 4.000 selbstständigen Kaufleute im Edeka-Verbund rund 18.200 Auszubildende beschäftigen und damit einer der führenden Ausbilder deutschlandweit sind. Außer seinen Azubis stattete der Geschäftsmann aber auch seinen Kunden einen Dank ab. „Sie haben die Tombola sehr gut angenommen, die Lose waren im Nu verkauft.“

Freuen können sich über diese tolle Aktion aber vor allem diejenigen, die Unterstützung aus dem Kinderhilfsfonds des Stadtjugendamtes benötigen. Denn dessen Mittel konnten dadurch um 2.000 Euro aufgestockt werden. Das unterstrich auch Bürgermeister Frank Frühauf, der den Spendenscheck gemeinsam mit Diplom-Pädagogin Sabine Moser in Empfang nahm. „Das ist ein großartiges Engagement der Auszubildenden, für das wir uns seitens des Jugendamtes ganz herzlich bedanken.“ Frühauf unterstrich, dass Peter Bauer auch andere Maßnahmen der Jugendarbeit unterstützt. „Wir freuen uns immer, wenn Unternehmer sich für ihre Region engagieren.“

Sabine Moser, die den Kinderhilfsfonds gemeinsam mit einer Kollegin verwaltet, erklärte, dass mit dessen Mitteln Kindern und Jugendlichen, die in eine soziale oder finanzielle Notlage geraten sind, schnell und unbürokratisch geholfen werden kann. „Besonders dann, wenn staatliche Förderungen nicht ausreichen oder wegen fehlender Anspruchsvoraussetzungen nicht gewährt werden können, haben unsere pädagogischen Fachkräfte in Schulen, Kindertagesstätten und bei der Jugendhilfe die Möglichkeit, Mittel über den Kinderhilfsfonds zu beantragen.“ Dabei reiche die Unterstützung von kurzfristigen Hilfen in Grundbedürfnissen über die Aufrechterhaltung von Lebensqualität bis hin zu Bildung, Sport und Teilhabe am täglichen Leben.

Quelle: Stadtverwaltung Idar-Oberstein

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