Energiewechsel

Idar-Oberstein: Baumschule Fuchs unterstützt die Sanierung des Hallenbades

Pressemeldung vom 17. Juni 2015, 13:15 Uhr

Einen Spendenscheck in Höhe von 1.180 Euro übergab Monika Fuchs-Seul von der Baumschule Fuchs jetzt an Bürgermeister Friedrich Marx. Das Geld stammt aus einer Tombola anlässlich des Tages der offenen Tür und ist für die Sanierung des Hallenbades gedacht.
„Wir hatten uns vorgenommen, bei unserem Tag der offenen Tür etwas für die Stadt zu tun“, erklärte Monika Fuchs-Seul bei der Spendenübergabe, „und da kam uns die Idee, die Sanierung des Hallenbades zu unterstützen.“ Denn das Bad sei für alle Altersgruppen wichtig. Also stellten sie und ihre Mitarbeiter eine Tombola mit 400 Gewinnen auf die Beine, die Lose wurden für einen Euro pro Stück verkauft. „Die Aktion wurde von den rund 700 Besuchern sehr gut angenommen, einige spendeten sogar zusätzlich Geld“, so Fuchs-Seul. Und so wurde die Tombola ein voller Erfolg und es kam ein Erlös von fast 1.200 Euro zusammen, der nunmehr an den Stadtwerksdezernenten überreicht wurde.

Bürgermeister Marx bedankte sich herzlich für „diese tolle Idee und die Unterstützung der Umbaumaßnahme.“ Er freut sich darüber, dass sich so viele Gruppen und Organisationen für das Hallenbad engagieren. Neben der Baumschule Fuchs hatten ja auch bereits die Schwimmsportvereine bei einem 24-Stunden-Schwimmen Geld für die Sanierung des Bades gesammelt. „Diese Gelder sind auf jeden Fall gut angelegt“, so Marx. Er geht davon aus, dass die Baumaßnahme – bei der das Hallenbad komplett entkernt, umgestaltet und neu ausgestattet wird – noch bis mindestens Herbst 2016 andauern wird. Auch nach der Wiedereröffnung möchte die Baumschule Fuchs das Hallenbad weiterhin unterstützen. „Wir überlegen, ein Kontingent an Eintrittsmarken zu erwerben und diese per Zufallsprinzip an unsere Kunden zu verteilen“, so Monika Fuchs-Seul, die mit ihrem Engagement ein klares Ziel verfolgt: „Die Bäderdiskussion war oft negativ besetzt und wenn man möchte, dass sich etwas bessert, muss man auch selbst dazu beitragen.“

Quelle: Stadtverwaltung Idar-Oberstein

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