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Bingen: Stadt startet Pilotprojekt mit mobilen Internetseiten des Kulturufers Bingen

Pressemeldung vom 2. August 2012, 08:41 Uhr

Für viele ist das Smartphone zu einem treuen Begleiter im Alltag geworden. Doch das Kulturufer Bingen hat so viel zu bieten, dass der virtuelle Geländeplan das Display jeden Handys sprengt und eine gezielte und schnelle Information nicht möglich ist. Damit Touristen und Einheimische diese Internetinhalte auch auf den kleinen Displays bequem einsehen können, gibt es nun eine mobile Version der Kulturufer-Webseiten unter m.bingen.de.
Inhaltliche Basis ist der interaktive Geländeplan des Kulturufers. Die Daten werden für die Bildschirmauflösungen der Smartphones optimiert und in anwenderfreundlicher Weise dargestellt. Die Installation einer speziellen App (Application) ist dadurch nicht notwendig.
„Das Kulturufer ist Vorreiter und Pilotprojekt in Sachen moderne Internetanwendungen und Web 2.0 in Bingen“ so Oberbürgermeister Thomas Feser. „Wenn ein Nutzer www.bingen.de in seinen Handybrowser eingibt kann er selbst entscheiden, ob er die klassischen Internetseiten der Stadt angezeigt haben möchte oder die optimierten Seiten des Kulturufers.“
Die mobilen Internetseiten bieten zu jeder Station des Kulturufers Informationen und Bilder über die Sehenswürdigkeit, sowie den Standort.
In den nächsten Wochen wird eine englische Übersetzung hinzukommen und ausgewählte Stationen erhalten zusätzliche mediale Erweiterungen wie Hörspiele, alte Ansichten und kleine Videoclips.
Ein besonderes Augenmerk fällt auf den integrierten Veranstaltungskalender des Kulturufers. Ab sofort kann online nachgeschaut werden, welche Themen zum Beispiel als nächstes bei der Veranstaltungsreihe „Kulturufer am Nachmittag“ präsentiert werden.
„Wir sind sehr gespannt, welches Feedback wir zu unseren mobilen Internetseiten erhalten. Diese Anmerkungen und unsere gemachten Erfahrungen werden wir für den Relaunch von www.bingen.de und einer ganzheitlichen Präsenz unserer städtischen Internetseite für mobile Endgeräte in unsere Planungen mit einbeziehen“ erklärt Feser.
Die Internetseiten des Kulturufers Bingen sind ab sofort mobil nutzbar.

Quelle: Bingen am Rhein / Kultur- und Tourismusmarketing

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