Energiewechsel

Bingen am Rhein: Hertie-Sprecherkreis zog erfolgreiche Zwischenbilanz

Pressemeldung vom 19. Februar 2014, 09:52 Uhr

Ziel bis Ende 2014 alle Hertie Häuser zu verkaufen weiterhin positiv begleiten

Bei dem dritten Treffen des Sprecherkreises der Bürgermeister ehemaliger Hertie-Städte im deutschen Rock und Popmuseum in Gronau konnte Oberbürgermeister Thomas Feser eine erfolgreiche Zwischenbilanz ziehen. Dem Sprecherkreis gehören weiterhin Oberbürgermeister Patrick de La Lanne, Delmenhorst, Bürgermeister Hermann Hupe, Kamen, Bürgermeister Willi Kamm, Tuttlingen, Bürgermeister Dr. Andreas Koeppen, Itzehoe und Stadtbaurat Frank Vetter, Gronau an.

„Vor allem zum Jahresende 2013 konnten noch einige Abschlüsse getätigt werden, so dass mit zwischenzeitlich 15 verkauften Häusern fast die Hälfte aller Immobilien einen neuen Eigentümer haben“, zeigte sich Oberbürgermeister Thomas Feser denn auch mit der bisherigen Tätigkeit des Hertie-Vermarkters CR Investment Management aus Berlin zufrieden.

Dennoch für den Sprecherrat ist dieses Ergebnis kein Grund die Initiative erlahmen zu lassen. Im Gegenteil, trotz dieser erfreulichen Entwicklung waren sich die Mitglieder des Sprecherkreises einig, auch weiterhin solidarisch zusammen zu stehen bis die noch verbliebenen 17 Hertie-Häuser veräußert sind. Der zuständige Vermarkter von CR Investment Management, Sebastian Mogos-Lindemann, hatte noch im vergangenen Jahr als sein Ziel den Verkauf aller Häuser bis Ende 2014 vorgegeben. Daran will der Sprecherkreis auch festhalten und sichert hierzu seine Unterstützung zu. Die enge Kooperation mit CR Investment Management habe sich bewährt und trage großen Anteil an den bisher erfolgten Verkäufen, so die einhellige Beurteilung der im Sprecherrat vertretenen Bürgermeister. Zudem habe man reichlich Erfahrung im Zusammenspiel zwischen Entwickler und Veräußerer gewinnen können, die man gerne für die noch in Rede stehenden Städte einbringen könnte, um auch dort zu einem positiven Abschluss zu kommen. Schließlich seien alle verbliebenen Hertie-Häuser in zentralen Lagen und bildeten oftmals die Magnetfunktion für die Innenstädte. Nicht zuletzt hatte dies bei den bisher erfolgten Verkäufen eine nicht unerhebliche Bedeutung und war ein wichtiges Argument gegenüber den Investoren.

Quelle: Bingen am Rhein

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