Energiewechsel

Bernkastel-Wittlich: SEPA-Lastschriftmandat für Zulassung und Ummeldung von Fahrzeugen erforderlich

Pressemeldung vom 3. Februar 2014, 15:28 Uhr

In den vergangenen Monaten wurde in vielfältiger Weise über die Einführung des SEPA-Verfahrens berichtet. In jüngster Zeit berichteten die Medien, dass der Termin zur Einführung der SEPA-Mandate verschoben wird. Die Zulassungsbehörde der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich weist darauf hin, dass die Verschiebung des Termins zur Einführung der SEPA-Mandate nicht für das Einzugsverfahren der Kraftfahrzeugsteuer gilt.
Für die Zulassungsbehörden wurde bundesweit festgelegt, dass Fahrzeuge ab dem 1. Februar 2014 nur noch unter Vorlage eines SEPA-Lastschriftmandats zum Verkehr zugelassen werden dürfen. Die entsprechenden Vordrucke sind im Format festgelegt und müssen im Original zwei Unterschriften in den Feldern Zahler und Halter tragen, auch wenn Halter und Zahler identisch sind. Die bisherigen Kombinationen aus Vollmacht und Einzugsermächtigung erfüllen die notwendigen Voraussetzungen nicht und können somit nicht weiter genutzt werden. Sollte ab dem 1. Februar 2014 eine beauftragte dritte Person eine Fahrzeugzulassung vornehmen, so muss diese nach wie vor eine unterschriebene Vollmacht und einen Identitätsnachweis des Halters vorlegen (Personalausweis oder Reisepass in Verbindung mit einer Meldebestätigung, beide Dokumente können auch in Fotokopie vorgelegt werden). Darüber hinaus ist ein jeweils in den Feldern Zahler und Halter unterschriebenes SEPA-Lastschriftmandat im Original vorzulegen. Hierbei sind als Nachweis über das Bestehen des angegebenen Kontos und zur Prüfung der abgegebenen Unterschriften Nachweise vorzulegen (EC-Karte oder Kontoauszug und ein Identitätsnachweis des Zahlers). Die Vorlage ist auch per Fotokopie, Telefax oder E-Mail möglich.

Quelle: Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich

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